Paruresis bekommt
eine öffentliche Stimme.
Viele Betroffene glauben jahrelang, mit ihrer schüchternen Blase allein zu sein. Deshalb sprechen wir öffentlich über Paruresis – in Podcasts, Interviews, Radioformaten und journalistischen Beiträgen.
Ausführlich über Paruresis sprechen.
Die schüchterne Blase – Panik vor öffentlichen Toiletten!
Im Podcast „Die Blase für Fortgeschrittene“ von Julia sprechen Claudio und Philipp von der ATPA über ihre eigenen Erfahrungen mit Paruresis, typische Vermeidungsstrategien und darüber, wie graduierte Konfrontation und gemeinsames Üben Veränderung ermöglichen.
Paruresis in Medien und Öffentlichkeit.
Diese Beiträge helfen dabei, Paruresis sichtbar zu machen und Betroffenen zu zeigen, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein sind.
Leben mit der Angst, auf öffentliche Toiletten zu gehen
Der Beitrag brachte Paruresis einem großen Publikum näher. Mehr als 12.000 Likes und zahlreiche Kommentare zeigten, wie viele Menschen sich in den geschilderten Erfahrungen wiedererkennen.
Beitrag auf Instagram ansehen →
Wiener hilft Menschen mit schüchterner Blase
Der Beitrag erzählt von Paruresis aus Sicht eines Betroffenen und zeigt, wie stark eine volle Blase, Vermeidung und die Angst vor öffentlichen Toiletten den Alltag beeinflussen können.
Artikel bei Heute lesen →
Wenn Pinkeln zum Problem wird
Der Artikel beschreibt, warum manche Menschen auf öffentlichen Toiletten nicht urinieren können und wie Paruresis dazu führen kann, Bars, Restaurants, Reisen oder soziale Situationen zu vermeiden.
Artikel bei derStandard lesen →Wenn das Wasserlassen in Anwesenheit anderer nicht funktioniert
In einer Sendung von Studierenden der FHWien der WKW sprechen Bernd von der ATPA und ein Psychotherapeut darüber, warum Paruresis so selten offen angesprochen wird und welche Folgen das Schweigen für Betroffene haben kann.
Radiointerview anhören →Sie möchten über Paruresis berichten?
Wir helfen bei der fachlichen Einordnung, vermitteln Perspektiven von Betroffenen und stehen für Interviews, Hintergrundgespräche und Medienkooperationen zur Verfügung.
Medienanfrage senden →Über Paruresis zu sprechen, verändert etwas.
Ein einziger Beitrag kann Menschen erstmals zeigen, dass ihre Schwierigkeiten einen Namen haben und sie nicht allein sind.
Sachliche und respektvolle Berichterstattung hilft, das Thema aus dem Verborgenen zu holen und Vorurteile abzubauen.
Mehr Wissen bei Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen erleichtert den Zugang zu Selbsthilfe und professioneller Unterstützung.
Gemeinsam machen wir Paruresis sichtbarer.
Mit deiner Mitgliedschaft unterstützt du unsere Medienarbeit, Informationsangebote, Community und Workshops – und hilfst dabei, dass weniger Menschen mit Paruresis alleine bleiben.